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Mährisch-Schlesische Region - offizieller Reiseführer

Opava (Troppau)

Wetter vor Ort
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Opava ist ein Ort, den alljährlich viele Gäste und Touristen besuchen. Die Stadt hat auch einiges zu bieten. Hier kommen nicht nur die Besucher auf ihre Kosten, die sich für Geschichte und Denkmäler interessieren, sondern auch diejenigen, welche Aktivurlaub bevorzugen. Opava ist eine geschichtsträchtige Stadt.
Sie liegt am strategisch wichtigen Bernsteinweg. Schon zu Beginn unserer Zeitrechnung wurden auf diesem Handelsweg von Norden nach Süden Bernstein, Honig und Sklaven befördert und in der Gegenrichtung dann Waren von adriatischen Handwerkern.

Sollte sich herausstellen, dass unter dem Fußboden der Kirche des Heiligen Geistes tatsächlich die Gebeine von Nikolaus II., ggf. weiterer Nachkommen des Přemysliden-Geschlechts begraben liegen, dann wäre dieser einmalige Fund, wie er heutzutage Archäologen nur noch selten gelingt, von unschätzbarem Wert. Dass sich unter der Kirche eine mittelalterliche Grabstätte befindet, konnte bereits nachgewiesen werden. Nun bleibt die Frage offen, ob dort auch die Gebeine von Nachfahren der Přemysliden begraben liegen.

Die Geschichte des Adelsgeschlechts der Přemysliden wartet immer noch darauf, entschlüsselt zu werden. Die vielen weiteren Ereignisse, die sich in Opava abspielten, belegen die wichtige Rolle der Stadt in der Geschichte des Landes. Zum Beispiel das wichtige Ereignis, das bereits zweihundert Jahre zurückliegt, als in Opava wichtige europäische Staatsmänner zusammentrafen, um auf dem sog. Troppauer Fürstenkongress über die Zukunft Europas zu beraten. Damals stattete auch der russische Zar Alexander I. der Stadt einen Besuch ab und besichtigte bei dieser Gelegenheit auch die unweit gelegene Kleinstadt Hradec nad Moravicí.

Hier wurden Joy Adamson, Autorin der Geschichten über die junge Löwin Elsa, sowie der berühmte tschechische Dichter Petr Bezruč geboren. Das hiesige Gymnasium wurde vom genialen Wissenschafter Johann Gregor Mendel besucht, eine Zeitlang wohnte hier Ludwig van Beethoven und viele Gebäude stammen vom berühmten Architekten Leopold Bauer. Das Schlesische Landesmuseum, das in Opava 1814 seine Tätigkeit aufnahm, ist das älteste Museum in der Tschechischen Republik.

In der Stadt finden Sie heute noch viele geschichtsträchtige Gebäude: Kirchen, Schulen, Stadtpaläste und Kaufhäuser. Zu Recht wird Opava auch die „Weiße Perle von Österreichisch-Schlesien“ genannt. Die Stadt konnte sich ihre ursprüngliche Schönheit bewahren. Es handelt sich um eine malerische Kleinstadt mit zahlreichen Grünflächen, Parkanlagen und kleinen Stadtplätzen, wo sich nicht nur angenehm leben lässt, sondern die auch zu Ausflügen oder zu einem Urlaubsaufenthalt einlädt.

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