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Mährisch-Schlesische Region - offizieller Reiseführer

Schloss Kunín (Kunewald)

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Schloss Kunín ist der Beweis dafür, dass sich der Adel seine Sitze nicht nur zum Vergnügen bauen ließ. Denn hier entstand dank den Schlossherren ein Ort, wo Kinder aus der Umgebung unterrichtet wurden. Der berühmteste Schüler, der die Schule von Gräfin Maria Walburga absolvierte, war der tschechische Historiker und Politiker František Palacký.
Er ist in der unweit gelegenen Ortschaft Hodslavice geboren und besuchte die hiesige Schule zwei Jahre lang. In dieser Lehranstalt wurden die Grundlagen für die spätere wissenschaftliche Arbeit des Mannes gelegt, der als der „Vater der Nation“ in die Geschichte einging. Er ist der berühmteste Schüler, der diese Schule absolvierte.

Vom Park aus, der das Schloss umgibt, unternahm Graf Klement Alois von Truchseß-Waldburg-Zeil den zweiten Flug mit einem Heißluftballon in Böhmen. Man schrieb damals das Jahr 1786. Das Schloss Kunín ist jedoch hauptsächlich wegen seiner einmaligen barocken Architektur berühmt. Der Bau wurde vom österreichischen Architekten Johann Lucas von Hildebrandt konzipiert, der unter anderem damit Berühmtheit erlangte, dass er für Prinz Eugen von Savoyen das Schloss Belvedere in Wien bauen ließ.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel das Schloss zusehends und stand kurz vor dem Abriss. Wie ein Phönix aus der Asche erhob sich das Gebäude dann im Jahr 1999, als es von der Gemeinde Kunín erworben und zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde, um nicht nur den Bewohnern, sondern auch der Region Mährisch-Krawarn und dem Mährisch-Schlesischen Landkreis zur Verfügung zu stehen. Heute zählt Schloss Kunín zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in dieser Gegend und wird von Jahr zu Jahr von mehr Menschen besucht. Einer der Grunde dafür ist auch das abwechslungsreiche Kulturprogramm, das hier angeboten wird.

Die Besucher können historische Kunstsammlungen, die Schlossschule, die Gemächer der Töchter der Schlossherren sowie einen Teeraum bewundern. Im Schloss siedelt auch das hiesige Museum mit einer Mineraliensammlung, welche an die Tradition der ehemaligen Schlossherrin Maria Walburga anknüpft. Interessant ist auch das System der Schornsteine und Lüftungsöffnungen, welches ebenfalls besichtigt werden kann. Die umfassenden Sanierungsarbeiten ab dem Jahr 1999 betrafen natürlich auch den Schlosspark.
 
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Zámek Kunín
Kunín 1
742 51 Kunín
Mährisch-Krawarn
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