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Mährisch-Schlesische Region - offizieller Reiseführer

Odry (Odrau)

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Keine andere Stadt der Region Mährisch-Krawarn ist so eng mit der Geschichte des Hussitentums verknüpft und bekennt sich so sehr zu dessen Erbe, wie Odry. Die Stadt, die direkt an der mährisch-schlesichen Grenze und an beiden Ufern der Oder gelegen ist, war ein wichtiger Stützpunkt hussitischer Heere. Jaroslav Hašek, der Autor des berühmten Romans „Der brave Soldat Schwejk“, besuchte als Student im Rahmen seiner Wanderungen die Stadt.
Heute stellt Odry den Mittelpunkt des Oder-Gebietes (Poodří) dar, einer Landschaft, welche vom Flusslauf, den toten Flussarmen und Teichen geprägt wird und durch Naturschätze und Kulturdenkmäler besticht. Dank der bewegten Geschichte und der städtischen Denkmalschutzzone ist die Stadt ein wahrer Besuchermagnet. Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1234. Damals hieß der Ort Vyhnanov (von „vyhnat“ - vertreiben) und war der Sitz von Vertriebenen, welche damals die Grenzen zwischen Mähren und Schlesien schützen sollten.

Odry wurde von hussitischen Truppen eingenommen, die einen Stützpunkt errichteten und von hier aus in benachbarte Städten einfielen. Aus dieser Zeit stammt die Bastion, die Bestandteil der historischen Stadtbefestigung ist. Auf einer Anhöhe in der Nähe der Stadt steht der Aussichtsturm Pohoř mit der Nachbildung eines Wachturms, ähnlich dem, welchen die Stadt in ihrem Wappen hat.

Einer der berühmtesten Bürger ist Eduard Gerlich, der sich als Ingenieur am Bau von Eisenbahnstrecken im Gebirge beteiligte. Er lebte und arbeitete in der Schweiz, wo er an der Universität in Zürich zum Professor ernannt wurde. Ein Stück seines Lebens verbrachte hier auch der Schriftsteller Jaroslav Hašek, der als Student durch die Region wanderte. Der junge Hašek ist angeblich in einem Wirtshaus in eine Schlägerei geraten und wurde deswegen verhaftet und im Kerker, der bis heute Katovna genannt wird, eingesperrt.

Touristen und Besucher können weiter die Kirche des hl. Bartholomäus mit Aussichtsterrasse und der zweitältesten Glocke in Mähren besichtigen. Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang durch den Stadtpark mit einem neu angelegten Blumengarten an der Stelle, wo einst das Schloss stand.

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