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Mährisch-Schlesische Region - offizieller Reiseführer

Bohumín (Oderberg)

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Bohumín hatte immer schon eine wichtige strategische Bedeutung. Heute liegt die Stadt an der tschechisch-polnischen Grenze, doch während der Preußischen Kriege verlief hier die Grenze zwischen Mähren und Preußen. Im Mittelalter kreuzten sich hier der Bernsteinweg und der Salzhandelsweg. Die Händler wählten diese Route, da an dieser Stelle die Oder überquert werden konnte, wovon auch der Bau einer Brücke im 15. Jahrhundert zeugt.
Unter der Herrschaft von Přemysl Ottokar II. hieß die damals schon recht große Siedlung Bogun. Ihre Hochblüte erlebte die Stadt während der industriellen Revolution, als Bohumín zu einem wichtigen Eisenbahnknoten wurde. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb die Herrschaft der Graf Larisch von Mönnich, dessen Nachkommen die Stadt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges besaßen.

Die Stadt umgibt malerische Landschaft, die seit Jahrtausenden von den Flüssen Odra und Olše geformt und gespeist wird. Sie können zum Beispiel das Naturschutzgebiet „Mäander der Oder im Grenzgebiet“ besuchen, wo seltene Pflanzenarten gedeihen und Wasserlebewesen beobachtet werden können. In der Umgebung der Stadt verlaufen zahlreiche Radwege und von hier aus gelangen Sie nach Ostrava sowie nach Polen.

Aus Bohumín stammt der berühmteste tschechische Seefahrer Richard Konkolski. Der Mann, der viele Rennen gewann und auf seinem Segelschiff dreimal allein die Erde umsegelte, erlernte die Grundlagen dieser Sportart auf den hiesigen Teichen.

Sofern Sie sich für die Geschichte dieser Stadt interessieren, können Sie die Altstadt mit dem Rathaus besuchen, das in einem ehemaligen Schulgebäude vom Beginn des 20. Jahrhunderts siedelt. Unweit steht Schloss Šilheřovice mit einem der bekanntesten Golfplätze in der Tschechischen Republik. Falls Sie sich mehr für Militärgeschichte interessieren, dann finden Sie hier, wie an vielen weiteren Orten entlang der tschechisch-polnischen Grenze, Bunker und Befestigungsanlagen. Die bekannteste Anlage, die besichtigt werden kann, ist die Pevnost „Na trati“.

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